Schon gar nicht einer, deren Quellcode nicht offen liegt.
Und jetzt erst recht nicht.
Namhafte Anbieter von Anti-Spyware würden staatlichen Ermittlungsbehörden bei der Durchsuchung von Computern helfen, würden sie dazu aufgefordert. Die IT-Sicherheitsfirmen würden ihre Produkte so verändern, dass vom Staat ausgeschickte Spionage-Software nicht mehr erkannt wird, wie eine Umfrage ergab.
Quelle: golem
Ja, Symantec, McAffee, Trend Micro, Sophos, Kaspersky und all ihr anderen, ich weiß jetzt wessen Software ich garantiert nicht mehr kaufen werde.
Die Schisser haben wohl Angst davor, dass, wenn sie nicht mit staatlichen Ermittlungsbehörden kooperieren, sie ihren Schrott nicht mehr verkaufen dürfen.
Wird wohl Zeit, vermehrt auf OSS zu setzen, z.B.
ClamWin.
Eine Ente, eine Ente!
Korrektur vom 20. Juli 2007 um 9:55 Uhr:
Leider wies die erste Fassung des Artikels einen Fehler auf. Aufgrund eines Missverständnisses hieß es zunächst, dass Sicherheitsfirmen staatliche Stellen unterstützen würden, um Spyware von Ermittlungsbehörden nicht mehr zu melden. Tatsächlich ist es aber genau umgekehrt: Die befragten Sicherheitsfirmen würden mit ihren Produkten staatliche Spyware in jedem Fall melden, so dass entsprechende Angriffe abgewehrt oder erkannt werden können. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.
Quelle: golem
Ich wäre mir trotzdem nicht so sicher, dass alle Sicherheitsfirmen das in Wirklichkeit auch so sehen.
Kennt man ja, vorne hui, hinten pfui.
Gibt ja ein paar prominente Beispiele auch von anderen Diensten und Anbietern.