Minority Report lässt grüßen
Scotland Yard will über Persönlichkeitsprofile und Risikoanalysen die Menschen identifizieren und präventiv unter Beobachtung stellen, die eine schwere Gewalttat begehen könnten
via: telepolis
Scotland Yard will über Persönlichkeitsprofile und Risikoanalysen die Menschen identifizieren und präventiv unter Beobachtung stellen, die eine schwere Gewalttat begehen könnten
via: telepolis

Vielen Dank fuer Ihre Mitteilung an unsere Abuse-Abteilung.Nun, das ist schon das vierte Mal, dass ich von der Abuse-Abteilung solch eine Standardantwort bekommen habe.
Das Versenden von unerwuenschten Mails oder eine sonstige missbraeuchliche Verwendung unserer Systeme gegen andere Internet-Nutzer oder -Systeme widerspricht unseren Richtlinien zur Internet-Nutzung, welche sie ebenfalls in unseren 'Allgemeinen Geschaeftsbedingungen' (kurz AGB) finden.
Wenn Kunden gegen unsere Richtlinien verstossen, werden wir angemessene Schritte unternehmen, um den Missbrauch in Zukunft auszuschliessen.
Wir koennen nicht auf jede Anfrage individuell antworten, aber seien Sie versichert, dass wir Ihrer Beschwerde nachgehen, sofern sie konkrete Daten enthaelt. Im Fall einer Mail-Belaestigung werden z. B. die vollstaendigen Daten der E-Mail (inklusive aller Header-Zeilen) benoetigt ansonsten Verbindungsdaten wie IP-Adresse und Datum/Uhrzeit, sowie eine moeglichst vollstaendige und verstaendliche Beschreibung Ihres Anliegens.
Sollten wir weitere Informationen zur Verfolgung des Sachverhalts benoetigen, werden wir Sie kontaktieren. In besonders ernsten Faellen (Betrug, Beleidigung, schwerer Datenmissbrauch, gehackte Server) empfehlen wir Ihnen, Ihre Polizeidienststelle einzuschalten.
Mit freundlichen Gruessen
Ihre Schlund+Partner Abuse-Abteilung
Ballmer: Linux verletzt Microsofts RechteEndlich zeigt Microsoft wieder die gewohnt hässliche Fratze.
Nur Nutzer von Suse Linux sind angeblich ausreichend geschützt
Durch das Abkommen mit Microsoft sind Nutzer von Suse Linux gegen rechtliche Ansprüche von Microsoft geschützt und das sei auch wichtig, meint Microsoft-Chef Steve Ballmer. Die Computerworld zitiert ihn mit den Worten, "nur wer Suse nutzt, habe für die Nutzung von Microsofts geistigen Eigentumsrechten korrekt bezahlt".
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via: golem

Zypries will Abmahngebühren bei Urheberrechtsverletzungen senken
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries will gegen "hinterfragungswürdig" hohe Kostennoten von Anwälten bei Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen.
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"Die erste anwaltliche Abmahnung darf nicht mehr als 50 Euro gegenüber dem Abzumahnenden betragen", erläuterte Zypries ihr Vorhaben am heutigen Freitag in Berlin. Dies habe aber nichts mit dem Innenverhältnis zwischen Auftraggeber und Anwalt zu tun, wo letzterer natürlich weiterhin höhere Gebühren verlangen könne. Die vorgestellte Klausel bezieht sich zudem ausschließlich auf "einfach gelagerte Fälle mit einer nur unerheblichen Rechtsverletzung außerhalb des geschäftlichen Verkehrs".
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Als Beispiel brachte die Ministerin die Benutzung eines Stadtplanausschnittes auf einer privaten Homepage oder das Angebot eines einzelnen Musikstückes zum Download in einer Online-Tauschbörse. Hier sei die Ansetzung von Gegenstandswerten von 250.000 Euro und sich daraus ergebende anwaltliche Abmahnkosten in Höhe von 2500 Euro "ein bisschen viel". Auch bei der Nutzung von geschützten Fotos oder beim Verkauf geschützter Werke auf eBay "wird sehr weit übers Ziel hinausgeschossen", hat Zypries aus "ganz vielen Eingaben" von Bürgern erfahren.
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Quelle: Heise
20.684,70 Euro nebst Zinsen soll Peter F. als Betreiber einer privaten Fan-Site an die Agentur des Comiczeichners Martin Perscheid zahlen. Per Klage (Az. 308 O 633/06) fordert die Agentur des Zeichners Lizenz- und Anwaltsgebühren in dieser Höhe, obwohl Perscheid selbst angab, dass nur für eine kommerzielle Nutzung die Zustimmung der Agentur erforderlich sei. Auch an anderer Stelle hatte er mehrfach geäußert, dass eine nichtkommerzielle Nutzung seiner Werke unproblematisch sei.Mit seiner Art von Humor schien er mir ja ein durchaus sympathisches Kerlchen zu sein, dazu noch, dass er nichts gegen die nichtkommerzielle Verwendung seiner Werke hat(te).
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Perscheid selbst reagierte nicht auf Anfragen der Betroffenen, scheint aber über die Handlungen seiner Geschäftspartner genau informiert zu sein. Zumindest spricht er in seinem Gästebuch von "blutrünstigen Anwälten", die seine Agentur auf Webmaster loslasse. Dies hindert ihn aber offensichtlich nicht daran, weiter öffentlich die Verwendung seiner Werke für nichtkommerzielle Zwecke grundsätzlich zu gestatten.
via: heise
In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.Inzwischen dürften das so ziemlich alle unserer Volksvertreter geschafft haben.
Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgaben zu erfüllen.
Nach einem Beschluss des Landgerichts Kiel sind Mitarbeiter der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) nicht als neutrale Sachverständige in strafrechtlichen Ermittlungsverfahren anzusehen. Sie dürfen daher nicht mit entscheidenden Aspekten der Ermittlungstätigkeit betraut werden.Nein, wirklich?
via: Golem
Mit dem Internet Explorer 7 holt Microsoft endlich wieder auf und versucht, zur Browser-Konkurrenz aufzuschließen. Das gelingt dem Browser halbwegs, aber es fällt auf, dass neue Ideen aus Redmond eher Mangelware sind. Das einzige Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen Windows-Browsern stellt derzeit die Tab-Browsing-Übersicht dar.Und auch dieses Alleinstellungsmerkmal ist nur geklaut.
Golem